Ein Foto das gut aussieht, ist nicht dasselbe wie ein Foto das wirkt. Das klingt wie eine Selbstverständlichkeit. Ist es nicht.
Die meisten Businessportraits entstehen so: jemand kommt ins Studio oder der Fotograf kommt vorbei, es wird fotografiert, am Ende gibt es eine Auswahl. Das Ergebnis sieht professionell aus. Manchmal sogar sehr gut. Aber es funktioniert nicht. Und niemand weiß warum.
Der Grund liegt fast immer vor dem Shooting. Nicht während.
Bevor ich eine Kamera in die Hand nehme, stelle ich Fragen. Wer bist du in deiner Rolle? Was machst du, und für wen? Was soll jemand in drei Sekunden über dich wissen, noch bevor er einen Satz gelesen hat? Wie wirkt dein Auftritt aktuell, und entspricht das dem was du wirklich zeigen willst?
Erst wenn das klar ist, entscheide ich: welches Setting passt, welche Location, welche Kleidung, welche Haltung, welcher Ausdruck. Nicht nach Geschmack. Nach Wirkung.
An sieben konkreten Beispielen zeige ich dir was das in der Praxis bedeutet.