Viele HR-Verantwortliche und Geschäftsführer schieben Mitarbeiterportraits monatelang vor sich her. Nicht weil sie den Wert nicht sehen, sondern weil sie wissen was auf sie zukommt: ein Fotograf der den halben Tag blockiert, Mitarbeiter die gereizt sind weil sie aus dem Arbeitsalltag gerissen werden, und danach ein wochenlanger Prozess um 200 Freigaben einzusammeln. Von denen am Ende trotzdem zwanzig fehlen.
Das muss nicht so sein.
Wie es in der Praxis funktioniert.
Ich komme zu dir ins Unternehmen, mit mobilem Studio das sich in jedem Büro aufbauen lässt. Kein externer Studiotermin, keine Anreise für die Mitarbeiter, kein Unterbrechen des Betriebs mehr als nötig. Jeder Mitarbeiter braucht zwischen zehn und fünfzehn Minuten. Der Rest des Teams arbeitet normal weiter.
Das Besondere an meinem Prozess: Jedes Foto wird direkt vor Ort gemeinsam ausgewählt. Mit direkter Datenübertragung sieht der Mitarbeiter die Bilder sofort auf dem Bildschirm, wählt sein Favorit aus, und das war es. Keine Galerie mit hundert Optionen die danach per Mail hin und her geschickt wird. Keine Nachfragen, keine Korrekturen, keine Verzögerungen.
24 bis 48 Stunden nach dem Shooting hast du alle fertigen Bilder. Einsatzbereit.
Was das für dein Unternehmen bedeutet.
Ein einheitlicher visueller Auftritt über alle Mitarbeiter hinweg ist kein Selbstzweck. Er signalisiert nach außen dass dieses Unternehmen strukturiert arbeitet, Qualität ernst nimmt, und auch im Detail professionell ist. Wer auf der Website ein Sammelsurium aus unterschiedlichen Fotos sieht, zieht unbewusst Schlüsse über das Unternehmen dahinter.
Gleichzeitig wächst kein Unternehmen mit eingefrorenem Team. Neue Mitarbeiter kommen, andere gehen. Wer keinen klaren Prozess für Mitarbeiterportraits hat, hat nach zwei Jahren wieder ein Sammelsurium. Wer einen klaren Prozess hat, hält seinen Auftritt aktuell ohne großen Aufwand.
Wie ich mit Teams umgehe die keine Lust auf Fotos haben.
Die meisten Mitarbeiter stehen nicht gerne vor der Kamera. Das ist kein Problem. Ich führe jeden einzelnen klar durch das Shooting. Klare Ansagen, keine Unsicherheit, angenehme Atmosphäre. Was dann passiert erlebe ich regelmäßig: Der Flurfunk läuft. Plötzlich kommen Leute die eigentlich keinen Termin hatten, weil jemand gesagt hat dass es gar nicht so schlimm war.
Am Ende haben alle Bilder mit denen sie wirklich zufrieden sind. Und du hast einen einheitlichen Auftritt der für dein Unternehmen arbeitet.
Ein Mitarbeiter-Shooting das niemanden aufhält ist kein Wunschdenken. Es ist eine Frage des richtigen Prozesses.